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Das Zentrale Medienbüro freut sich, seinen Lesern und Verfolger mitzuteilen, über die kürzlich veröffentlichte DVD unter dem Titel: „Al-Aqsa bittet die islamischen Umma und ihre Armeen um Hilfe, um das Kalifat zu gründen und Bait al-Maqdes zu befreien… Aufruf an die Muslime: Wo ist Salahuddin?“, welches von der Abteilung für Archivierung und Publikation vom zentralen Medienbüro angefertigt wurde.
Nachdem der pakistanische Außenminister, Shah Mehmood Qureshi, in einem Interview mit Al Jazeera am 27. September 2018 sagte, dass „Krieg“ in Hinblick auf den Kaschmir-Konflikt „keine Option sei“, es für diesen Konflikt „keine militärische Lösung“ gäbe, und der Konflikt sich nur durch einen „Dialog“ lösen ließe, entbrannten in den letzten Tagen nach dem Interview zahlreiche Debatten.
Eröffnungszeremonie vom neuen Sitz von Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan in Mahaliya Al-Abyad (Arous ar-Rimal )
Ein einziger jüdisch-israelischer Soldat wird in einem Kampf (!) - nicht etwa von zu Hause entführt - gefangen genommen; der Judenstaat setzt für ihn die ganze Welt in Aufruhr und erhebt die Sache für sich zu einer Schicksalsfrage. Hingegen werden die Tausenden unserer inhaftierten und gefangenen Geschwister - Männer, Greise, Frauen und Kinder -, das Verletzen unserer Schutzrechte, das Besudeln unserer Heiligtümer und die von den Juden (Israels) verursachten Katastrophen, die uns tagein tagaus heimsuchen, von unseren Herrschern nicht als Schicksalsfrage angesehen, die einer unterstützenden Maßnahme oder zumindest eines freien und ehrlichen Wortes bedürfen. Vielmehr sind sie als Mittelsmänner tätig und heben ihre Hände mit Bittrufen gen Himmel, damit der gefangene jüdische Soldat gesund und wohlauf zurückkehrt!
Die Huthi-Miliz marschierte am 21.09.2014 in Sanaa ein und erhöhte die Preise für einen Benzintank (mit 20 Liter Fassungsvermögen) von 4000 Jemen-Rial auf 7500 Jemen-Rial, für einen Dieseltank von 3900 Jemen-Rial auf 7500 Jemen-Rial und für eine Gasflasche von 1200 Jemen-Rial auf 4000 Jemen-Rial.
Der Allgemeine Nachrichten- und Sicherheitsdienst der Niederlande (AIVD) warnt in seinem jährlichen Bericht vor „radikal-islamischen Predigern“ und ihrem Einfluss auf muslimische Kinder, die an Arabischunterrichten oder Koranunterrichten teilnehmen. Laut Dick Schoof, dem Generaldirektor des AIVD, seien außerschulische Unterrichtsstunden in Moscheen oder Gemeindezentren ein potenzieller Nährboden für „Dschihadismus“, Kinder würden zu potenziellen Terroristen erzogen werden.